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"Wir erkennen die Liebe nur, wenn wir geliebt werden, so wie wir selbst lieben."




"Weil wir nur sehen, was uns bekannt ist. Wir trauen dem anderen immer nur zu, wozu wir selbst in der Lage sind, im Guten wie im Bösen. Deshalb erkennen wir als Liebe vor allem, was unserem Bild von ihr entspricht. Wir wollen geliebt werden, so wie wir selbst lieben. Jede andere Art ist uns unheimlich. Wir begegnen ihr mit Zweifel und Misstrauen, wir missdeuten ihre Zeichen, wir verstehen ihre Sprache nicht. Wir klagen an. Wir behaupten, der andere liebt uns nicht. Dabei liebt er uns vielleicht nur in einer, seiner Weise, die uns nicht vertraut ist."
Dieses Buch ist wirklich wärmstens zu empfehlen, meine Lieben! Anfangs zieht es sich ein bisschen, aber im Verlaufe des Buches wird man in die Geschichte hineingezogen und möchte am es liebsten nicht wieder aus der Hand legen.
Klappentext: Auf der Suche nach ihrem vermissten Vater reist Julia Win von New York nach Kalaw, einem malerischen, in den Bergen Burmas versteckten Dorf. Ein vierzig Jahre alter Liebesbrief ihres Vater an eine unbekannte Frau hat sie an diesen magischen Ort geführt. Hier stößt Julia auf ein Familiengeheimnis, das ihr Leben für immer verändert. Die epische Geschichte einer jungen Frau, die lernt, dass ein Mensch nicht mit den Augen sieht, dass man Entfernungen nicht mit Schritten überwindet, und dass man Schmetterlinge an ihrem Flügelschlag erkennen kann.

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